Wanderungen
Wenn Sie höher hinaus wollen - hier geht es zu den Almwanderungen auf Rax, Schneealpe, Hinteralm und Hohe Veitsch!
Viele Wandertipps finden Sie auf www.schneealm.at und www.schneealmtouren.info. Zahlreiche Wanderungen sind auch auf der Homepage des Gasthof Altenbergerhof beschrieben.
Zum Kaiserbankerl
Im Naturpark Mürzer Oberland gibt es zahlreiche Plätze, die an Kaiser Franz Josef und seine Gemahlin Sissi erinnern.
So verbrachte das frisch vermählte Paar einen Teil seiner Flitterwochen 1854 im Kaiserhaus und im Jagdschloss Mürzsteg. Das Paar kam auch in den folgenden Jahren immer wieder gerne zum Jagen in den jetzigen Naturpark Mürzer Oberland.
Das kaiserliche Paar bevorzugte Wanderungen mit Rastplätzen, die einen schönen Ausblick über die Landschaft boten. In Anlehnung an ihren Lieblingsplatz auf der Hinteralm gibt es hier in Mürzsteg das »Kaiserbankerl«, auf dem nun Sie den herrlichen Ausblick und Ihre Zweisamkeit genießen können.
Start der kurzen Wanderung ist die Ortsmitte in Mürzsteg. Von der Straße in die Frein biegt auf der linken Seite kurz nach dem Feuerwehrgebäude ein Wiesenweg ab. Diesem folgen Sie bis in den Wald und wandern durch den Wald linkerhand weiter bis Sie zum Kaiserbankerl kommen (Dauer ca. 5 - 10 Minuten). Gerne können Sie der Markierung "Wipploch-Rundweg" folgen und die Wanderung durch Mürzsteg auf diesem Weg fortsetzen.
Das Kaiserbankerl ist aber auch ein Flirtbankerl. Also zögern Sie nicht:
1. Positionieren Sie – wenn vorhanden – Ihre Kamera mit Selbstauslösefunktion
auf dem Stativ gegenüber dem Bankerl.
2. Legen Sie Ihren Arm um Ihre/n Partner/in.
3. Denken Sie einen wunderbar romantischen Gedanken und lächeln Sie.
4. Turteln ist ausdrücklich erwünscht!
5. Bringen Sie – wenn vorhanden – als Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit
ihr persönliches Flirtschloss an der Krone an.
Bleiweißgrube
Besonderheit: spannende Höhle die als Naturdenkmal ausgewiesen ist
1948 wurde hier das bisher einzige Artefakt (von Menschen erzeugter Gegenstand) des Oberen Mürztales aus der Altsteinzeit gefunden. Es ist daher anzunehmen, dass die Bleiweißgrube bereits altsteinzeitlichen Jägern als Unterschlupf gedient hat. Die Höhle wird von Fledermäusen als Winterquartier genutzt und darf daher im Winter nicht betreten werden.
Gesamtgehzeit: rund 2 Stunden, Weglänge: rund 2 km
Geeignet für: Familien, Kinder ab 8 Jahren nur in Begleitung von Erwachsenen!
Selbstständige Begehung: Höhle frei begehbar
Ausrüstung: Stirnlampe, Wanderausrüstung, gutes Schuhwerk, Jause und Getränk
Geländebeschaffenheit: Der Weg zur Höhle ist zwar steil (Trittsicherheit erforderlich), führt aber an verschiedenen Aussichtspunkten mit herrlichem Panorama vorbei die zu einer Rast einladen.
Ausgangspunkt: im Ortskern von Kapellen, vor dem Gasthof zum Touristen zweigt der Weg Richtung Bleiweissgrube ab (Markierung Nr. 822).
Information: Naturparkbüro: 03857/8321













